rupelis Wahlhilfe
Sind Sie noch unentschlossen für die Wahlen am Sonntag? Tendieren Sie zu einem Ja zur Einheitskasse aber sind sich nicht sicher? Wissen Sie nicht um was es geht?
KEIN PROBLEM rupeli hilft Ihnen bei Ihrer Entscheidung völlig unproblematisch und undemokratisch.
Seien wir ehrlich, die heutige Lage im Gesundheitswesen ist nicht wirklich befriedigend. Für Familien und working poors sind die Krankenkassen Prämien fast nicht mehr zu bezahlen. Und jedes Jahr steigen die Prämien. Da kommt doch so eine Initiative gerade recht? Die Grundversicherung wird verstatlicht, man kann Leute entlassten und so Verwaltungskosten sparen, man verlangt von den Reichen einfach mehr als von den Armen. Ist doch alles wunderbar! Doch der Schein lügt gewaltig. Di SP macht es sich deutlich zu einfach.
Denn die Kosten würden höchstwahrscheinlich nicht kleiner werden. Denn wie bereits einmal erwähnt steigen die Kosten grundsätzlich immer wenn der Staat am Ruder ist. Denn Staatsangestellte brauchen 7 Wochen Ferien und ich glaube kaum, dass der Staat nur annähernd soviel Druck auf die Pharmabranche ausüben kann wie die Privatfirmen. Also fällt dieser Punkt schon mal weg.
Die Reichen zu Gunsten der Armen ausnehmen? Tönt ein bisschen nach Robin Hood. Ich glaube kaum, dass sich die oberen 10'000 der Schweiz sich wirklich abzocken lassen. Sie werden immer Wege finden um das System zu umgehen. Und wo ist es fair wenn ein Bonz eine halbe Million zahlt und andere dieselbe Leistung fast gratis haben? Man weiss ja nicht mal was für eine Formel die SP gedenkt einzusetzen.
Dies bringt uns sogleich zum nächsten Punkt. Man weiss nicht mal für was man genau Abstimmt!! Es ist nur so grob erklärt, aber es steht überhaupt nichts Konkretes in der Vorlage! Hallo, ich will doch nicht ein Kinderschockolandenüberraschungsei kaufen!! Es geht um unsere Gesundheitspolitik!!
Ich will selber entscheiden welcher Kasse ich mein Geld gebe, wir sind doch nicht in Venezuela und müssen alles verstaatlichen, oder? Die Phase mit dem Kommunismus hatten wir alle mal, doch man muss auch mal erwachsen werden und selber denken können.
Deshalb zur Einheitskasse ein deutliches NEIN
Euer rupeli
PS: die Polizei nehme ich aber an
KEIN PROBLEM rupeli hilft Ihnen bei Ihrer Entscheidung völlig unproblematisch und undemokratisch.
Seien wir ehrlich, die heutige Lage im Gesundheitswesen ist nicht wirklich befriedigend. Für Familien und working poors sind die Krankenkassen Prämien fast nicht mehr zu bezahlen. Und jedes Jahr steigen die Prämien. Da kommt doch so eine Initiative gerade recht? Die Grundversicherung wird verstatlicht, man kann Leute entlassten und so Verwaltungskosten sparen, man verlangt von den Reichen einfach mehr als von den Armen. Ist doch alles wunderbar! Doch der Schein lügt gewaltig. Di SP macht es sich deutlich zu einfach.
Denn die Kosten würden höchstwahrscheinlich nicht kleiner werden. Denn wie bereits einmal erwähnt steigen die Kosten grundsätzlich immer wenn der Staat am Ruder ist. Denn Staatsangestellte brauchen 7 Wochen Ferien und ich glaube kaum, dass der Staat nur annähernd soviel Druck auf die Pharmabranche ausüben kann wie die Privatfirmen. Also fällt dieser Punkt schon mal weg.
Die Reichen zu Gunsten der Armen ausnehmen? Tönt ein bisschen nach Robin Hood. Ich glaube kaum, dass sich die oberen 10'000 der Schweiz sich wirklich abzocken lassen. Sie werden immer Wege finden um das System zu umgehen. Und wo ist es fair wenn ein Bonz eine halbe Million zahlt und andere dieselbe Leistung fast gratis haben? Man weiss ja nicht mal was für eine Formel die SP gedenkt einzusetzen.
Dies bringt uns sogleich zum nächsten Punkt. Man weiss nicht mal für was man genau Abstimmt!! Es ist nur so grob erklärt, aber es steht überhaupt nichts Konkretes in der Vorlage! Hallo, ich will doch nicht ein Kinderschockolandenüberraschungsei kaufen!! Es geht um unsere Gesundheitspolitik!!
Ich will selber entscheiden welcher Kasse ich mein Geld gebe, wir sind doch nicht in Venezuela und müssen alles verstaatlichen, oder? Die Phase mit dem Kommunismus hatten wir alle mal, doch man muss auch mal erwachsen werden und selber denken können.
Deshalb zur Einheitskasse ein deutliches NEIN
Euer rupeli
PS: die Polizei nehme ich aber an
Labels: Politik

4 Comments:
Rupeli in den Bundesrat
ja ds grundargumentarium isch ok, gägä schluss wirds fasch chli eifach..
uszdiskutiere ob mä amene "bonz"(das wort ha de nid ig zersch brucht) prozentuau meh dörf abchnöpfä, weder ärä allei erziehendä, wenn äinä nächär immer no ds x-fach höchere salär het, würd sicher z wit füärä..
schön fingeni di satz das mä lüt chönnt "entlassten", bim erschtä mau lisisch eifach entlassen -eidütigi ambiguität- womit mer bimene punkt wärä wo ou ig heiku finde und der meinig bi das zäggä schlächt argumentiere, es isch richtig das höchzauti managerpöschtä wäggfauä, es isch aber ou eso das ettlechi otto-schteuänä gschtrichä wärdä.
witer bi ni der uffassig, das mä vorä initiative (du chasches vo mir us ou bieridee nennä) kes absolut pfannäfertigs konzept, inkl. jedem gsetzestegschtli
,cha erwarte..
ich hoffe ihnen weitergeholfen zu haben und empfehle für den 11. märz
EIN GANZ KLARES: DAS ÜBERLASSE ICH SCHON IHNEN...
ich komme ans southside. man sieht sich.
" absolut pfannäfertigs konzept, inkl. jedem Getzestegschtli cha erwarte"
bini ganz angerer Meinig. Sie heis absichtlich so gmacht gemäss ussag vom SP Präsident. Und i ha absolut kei Luscht für öppis ds stimme wome gar nid weis wies de när use chunt...
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