Southside 2007
Juhe, Southside Festival 2007. Gerne erinnere ich mich an das letztjährige Festival in Neuhausen bei Tuttlingen zurück. Auch dieses Jahr gab es wieder eine Gruppe Emmental welche die Reise auf sich nahm. Bestehend aus Spreng, Linus the Iro, Simon the FoB, Sevu, Ron und meiner Wenigkeit. Durch unser Malheur mit der Fluggesellschaft konnten wir erst am Freitag anrücken. Zuerst ärgerte ich mich wegen des Verpassens von Dendemann, Deichkind und Itchy Poopskid. Doch da alle Bands wegen dem Sturm ausfielen war alles nur halb so schlimm. Wir schafften es am Freitag jedenfalls noch 2 Minuten vor dem einsetzenden Regen das Zelt zu stellen. Danach ging’s zur ersten Band. Marylin Manson, der Schockrocker aus Übersee. Sehr, sehr eintönig und nichtvorhandene Bühnenpräsenz. Naja, Grünenmatter wissen immer eine Alternative… Nach den Me First an the Gimmie Gimmies welche ich bereits kannte ging’s ins Zelt zum schlafen. So eine lange Reise von Dublin über Bern ans Southside spürt man halt schon. Es sollte mein längster Schlaf für das Wochenende werden.
Am Samstag waren wir Nachzügler an der Reihe mit Einkaufen. Nach den negativen Erfahrungen vom letzten Jahr, verzichteten wir heuer auf das Erstellen eines Einkaufszedels. Wir konnten uns alles Wichtige merken uns so haben wir unser Lager mit Nachschub aufgefüllt…. Feldschlösschen in Ehren, aber BECKS kann einfach alles, auch wenn es aus Bremen kommt. Dann kam schon das Erste Highlight: La Vela Puerca. Die Uruguayer spielten bereits zum dritten Mal aufm Southside und so hatten sie bereits eine grosse Anhängerschaft. Für mich hiess es nach langer Zeit wieder mal Pogen und ich hatte sogar noch Spass dabei, auch wenn ich drei Mal am Boden lag. Nach einer kurzen Zeltgrillade und dem nässen unserer Kehlen ging’s zu Placebo. Die geschminkten Briten hatte ich bereits einmal auf dem Gurten gesehen und damals wars überhaupt nicht mein Ding. Ich weiss nicht ob ich in der Zwischenzeit gereift bin, aber sie waren für mich ganz klar der Höhepunkt in Sachen Musik. Hammer Konzert. Nach einem Gespräch mit einem Luzerner YB Fan ging’s zu Pearl Jam. Bin wahrscheinlich noch ein bisschen zu jung für die, aber hey: Keep on rockin in the free world!!! Mit den Studenten und Sevu feierten wir noch im Partyzelt bis die Sonne aufging.
Am Sonntag konnte ich einen lang ersehnten Wunsch erfüllen. Bunge Jumping. Von einem 60 Meter hohen Kran liess ich mich nach unten fallen. War super geil, auch wenn ich danach etwa 40 Minuten noch Zitterte. Doch auch gegen sowas weiss sich eine Gruppe Emmental zu helfen. Danach kam für mich die erhoffte Entdeckung, welche zu einem Festival gehört. Mogwai! Indyrock, harte Bässe, Klavier und klirrende Gitarren. Die CD wurde noch am Montag gekauftJ. Am Abend gab es eine Schweigeminute für den verstorbenen Sanitäter. Schon krass, eine Minute lang halten 40‘000 Leute einfach mal die Schnauze. Die Fantastischen Vier welche danach spielten hatten Heimspiel und daher keine grosse Mühe damit, das Publikum für sich zu gewinnen. Die beste Hip Hop Live Band welche ich jemals gesehen habe. Die Partyband Beastie Boys waren der krönende Abschluss für ein super Festival. Die Nacht verbrachte ich zusammen mit Linus. Wir wollten uns eigentlich zum Partyzelt durchschlagen, doch dieses Unterfangen dauerte ohne Witz 6 Stunden, auch wenn es uns wie 3 Minuten vor kam. Ohne Schlaf gings dann ans Packen und ans nach Hause fahren. Die Studenten wollten nicht glauben, dass die Donau hier durch geht und dazu auch noch versickert. Doch eine Anwohnerin konnte sie aufklären.
Zuhause angekommen musste ich zuerst einmal ein bisschen nachschlafen bevor ich am Dienstag im Büro sass. War ganz ein geiles Wochenende. Bis nächstes Jahr!!!
Ich mag den Text jetzt nicht nochmals durchlesen. Deshalb: Wer rechtschreibe Fehler findet, darf diese gerne behalten.
Am Samstag waren wir Nachzügler an der Reihe mit Einkaufen. Nach den negativen Erfahrungen vom letzten Jahr, verzichteten wir heuer auf das Erstellen eines Einkaufszedels. Wir konnten uns alles Wichtige merken uns so haben wir unser Lager mit Nachschub aufgefüllt…. Feldschlösschen in Ehren, aber BECKS kann einfach alles, auch wenn es aus Bremen kommt. Dann kam schon das Erste Highlight: La Vela Puerca. Die Uruguayer spielten bereits zum dritten Mal aufm Southside und so hatten sie bereits eine grosse Anhängerschaft. Für mich hiess es nach langer Zeit wieder mal Pogen und ich hatte sogar noch Spass dabei, auch wenn ich drei Mal am Boden lag. Nach einer kurzen Zeltgrillade und dem nässen unserer Kehlen ging’s zu Placebo. Die geschminkten Briten hatte ich bereits einmal auf dem Gurten gesehen und damals wars überhaupt nicht mein Ding. Ich weiss nicht ob ich in der Zwischenzeit gereift bin, aber sie waren für mich ganz klar der Höhepunkt in Sachen Musik. Hammer Konzert. Nach einem Gespräch mit einem Luzerner YB Fan ging’s zu Pearl Jam. Bin wahrscheinlich noch ein bisschen zu jung für die, aber hey: Keep on rockin in the free world!!! Mit den Studenten und Sevu feierten wir noch im Partyzelt bis die Sonne aufging.
Am Sonntag konnte ich einen lang ersehnten Wunsch erfüllen. Bunge Jumping. Von einem 60 Meter hohen Kran liess ich mich nach unten fallen. War super geil, auch wenn ich danach etwa 40 Minuten noch Zitterte. Doch auch gegen sowas weiss sich eine Gruppe Emmental zu helfen. Danach kam für mich die erhoffte Entdeckung, welche zu einem Festival gehört. Mogwai! Indyrock, harte Bässe, Klavier und klirrende Gitarren. Die CD wurde noch am Montag gekauftJ. Am Abend gab es eine Schweigeminute für den verstorbenen Sanitäter. Schon krass, eine Minute lang halten 40‘000 Leute einfach mal die Schnauze. Die Fantastischen Vier welche danach spielten hatten Heimspiel und daher keine grosse Mühe damit, das Publikum für sich zu gewinnen. Die beste Hip Hop Live Band welche ich jemals gesehen habe. Die Partyband Beastie Boys waren der krönende Abschluss für ein super Festival. Die Nacht verbrachte ich zusammen mit Linus. Wir wollten uns eigentlich zum Partyzelt durchschlagen, doch dieses Unterfangen dauerte ohne Witz 6 Stunden, auch wenn es uns wie 3 Minuten vor kam. Ohne Schlaf gings dann ans Packen und ans nach Hause fahren. Die Studenten wollten nicht glauben, dass die Donau hier durch geht und dazu auch noch versickert. Doch eine Anwohnerin konnte sie aufklären.
Zuhause angekommen musste ich zuerst einmal ein bisschen nachschlafen bevor ich am Dienstag im Büro sass. War ganz ein geiles Wochenende. Bis nächstes Jahr!!!
Ich mag den Text jetzt nicht nochmals durchlesen. Deshalb: Wer rechtschreibe Fehler findet, darf diese gerne behalten.

3 Comments:
danke für den ausführlichen bericht! wow! auch wenn ich schon rückwirkend ein bisschen angst habe wegen dem bungee jumping.
schon wieder im büro? kannst du mal nachschauen ob auf meinem konto 150 franken von der hausverwaltung einbezahlt wurden? danke sehr. bis bald, hoffentlich. spätestens am besuchstag bei der armee. musste heute schon im bahnhof total besoffenen armeeleuten ausweichen. sie haben einen alten mann angepöbelt.
ich mag FoB. und mogwai. und ich schaue dich noch zu besuchen bevor du ins militär gehst...gruss
studenten, die elite der schweiz!!!
war geil!!! danke!!!
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