Donnerstag, Juni 29, 2006

Berlin Berlin wir fahren nach Berlin

Mittwoch, Juni 28, 2006

Southside

Summer, Sonne, Fussball und... FESTIVALS

Dieses Jahr wurde für mich die Saison mit dem Southside in Deutschland gestartet. Das Festival ist in Süddeutschland bei Tuttlingen in der Nähe des Bodensees. Mit 40'000 Leuten pro Tag ist es grösser als die Schweizerfestivals. Das Gelände ist zwar risig doch so ein Flugplatz ist halt auch ein bisschen charakterlos. Item.

Freitag: Als erstes Mal den Schweizer-Match schauen. Danach wären noch die Strokes gewesen, doch wir feitern lieber den Schweizersieg.

Samstag:
Heiss

Mad Caddies from Santa Barbara, California: Waren lustig as usual.
Wir sind Helden: Super Band, schon zum zweiten Mal live gesehen, Top. Stimmung war super.
Archive: Für mich die neuentdeckung. Elektro-Indiesound vom Feinsten. Die würde ich gerne mal abmischen, da könnte man mit dem Hall spielen... ;-)
Muse: geht mal zum Psychiater oder zum Zahnarzt, dann wird das auch wieder

Sonntag:
Heiss

Fettes Brot: Hammer Show mit super Live Band. Waren genial... Nordic bei nature.

Dann kam der Sturm. Läck, sowas habe ich seit Lothar nicht mehr erlebt. Ein gewaltiger Sturm kam angebraust und nur mit sehr viel Einsatz und Glück überstanden wir und vor allem unsere Zelte dieses Unwetter... Weniger die Hauptbühne und so gab es eine 1.5 stündige Pause.

Seeed: Hammershow, viele Remix lieder und Sound zum Tanzen.
Manu Chao: Etwa 4 JAhre habe ich mich auf diesen Moment gefreut und Manu sollte mich nicht entäuschen, zwar ohne Bläser und Bidj angetreten doch motiviert und mit vielen Lieder im Gepäck spielte er 2 Stunden ein Riesenkonzert.....

Am Montag liesen wir uns noch über die Doanuversickerung aufklären und fuhren nach Hause.
Sofort wieder.

Ihr Ukrainer

Ihr braucht gar nicht so zu lachen, Ihr Ukrainer. Wisst Ihr, uns war das gar nicht so wichtig. Wir haben Fussball eigentlich gar nicht nötig. Ach, die Fähnchen bei uns überall, auf den Balkonen und an den Autos? Nein, das ist bei uns immer so. Wir haben grundsätzlich Freude an der Schweiz. Es ist ein tolles Land. Die Berge, die Uhren...

Die Hupkonzerte? Nein, das hatte nichts mit der WM zu tun, wir hupen für die Demokratie. Wir haben ja die beste Demokratie der Wel, wir können über unsere Gesetze abstimmen, und das wird uns manchmal bewusst und dann ziehen wir rot-weisse T-Shirts an und fahren hupend durch die Städte, oder trinken Bier und singen oléoléoléoléolé.

Die Feiern letztes Wochendende? DAS war, ähh, wegen dem neuen Signet des roten Kreuzes, wie heisst es noch, ja wegen diesem eckigen Dings da. Das war ein grosser diplomatischer Erfolg der Schweiz, da haben wir vor Freude auf den Strassen getanzt und auf den Dächer der Bushaltestellen bis die Polizei kam. Wenn es um die Humanität geht, kennt die Euphorie bei uns keine Grenzen. Das könnt Ihr nicht verstehen, das kennt Ihr halt nicht.

Ach, hört uns mit diesen Penaltys auf. Wir sind gegen Penaltys. Wir haben darüber mal abgestimmt. Penaltys widersprechen der Genfer Konvention und wir verschiessen sie aus Prinzip. Unsere Schützen solidarisieren sich mit den Goalies als Akt der Menschlichkeit. Ja, das war gewollt, wir freuen uns darüber, oléoléoléoléolé!!

Aus Aemme Zytig, Randnotiz von Daniel Meier

Mittwoch, Juni 21, 2006

Dortmund

Montag 19. Juni 02:00. Mein Wecker. Gedanken einordnen, was soll das? ah Ja Heute ist der grosse Tag. Mit meinem Vater als Fahrlehre durfte ich das erste mal nach Bern fahren. Irgendwie war schon um diese Zeit das Glück auf meiner Seite. 2 Füxxe und ein Reh sprangen vor das Auto. Nur mit viel Glück ist nix passiert. Die 6.5 stündige Zugreise nach Dortmund war ziemlich lang und schläfrig. Der Zugs-DJ brachte es fertig 5 mal Baschis «Chum bring en hei» abzuspielen. In Dortmund angekommen musste natürlich zuerstmal der MC Donald's aufgesucht werden.

Danach gings zum Stadion. Eindrücklich. Das Gefühl wenn 50 000 Schweizer den Schweizerpsalm singen ist unbeschreiblich. Wunderschön. Wärhend dem Spiel unterhielt ich mich mit einem Dortmunder, sehr sympatischer Mensch.

Nach dem war feiern angesagt. Dass einte oder andere Bier wurde ordnungsgemäss vernichtet. Dann wurde Fussball geschaut, die Stadt besichtigt und diskutiert, bis der Extrazug wider fuhr.

Eigentlich wollte ich ja schlafen, doch die Schweizer feierten noch was das Zeug hält...

Irgendeinmal bin ich dan doch eingeschlafen und erst wider in Freiburg aufgewacht. Dann total verschlafen in den Bankfachkurs. Zuhause für 13 Stunden mein Bett aufgesucht.

Es hat sich definitiv gelohnt. War ein sehr geiles Erlebnis.

Hopp Schwiiz

Sonntag, Juni 18, 2006

erster Senf

Ja dies ist mein erster Eintrag, hoffe in Zukunft hier meine Gedanke um Gott und die Welt zu verbreiten.

Also stellt das Bier kalt und schaut mal wider rein.