Freitag, Juni 29, 2007

LAP durch

LAP BESTANDEN... nie mehr CYP,WKS,AE,SA,ALS,PE, wixxers!!

Mittwoch, Juni 27, 2007

Southside 2007

Juhe, Southside Festival 2007. Gerne erinnere ich mich an das letztjährige Festival in Neuhausen bei Tuttlingen zurück. Auch dieses Jahr gab es wieder eine Gruppe Emmental welche die Reise auf sich nahm. Bestehend aus Spreng, Linus the Iro, Simon the FoB, Sevu, Ron und meiner Wenigkeit. Durch unser Malheur mit der Fluggesellschaft konnten wir erst am Freitag anrücken. Zuerst ärgerte ich mich wegen des Verpassens von Dendemann, Deichkind und Itchy Poopskid. Doch da alle Bands wegen dem Sturm ausfielen war alles nur halb so schlimm. Wir schafften es am Freitag jedenfalls noch 2 Minuten vor dem einsetzenden Regen das Zelt zu stellen. Danach ging’s zur ersten Band. Marylin Manson, der Schockrocker aus Übersee. Sehr, sehr eintönig und nichtvorhandene Bühnenpräsenz. Naja, Grünenmatter wissen immer eine Alternative… Nach den Me First an the Gimmie Gimmies welche ich bereits kannte ging’s ins Zelt zum schlafen. So eine lange Reise von Dublin über Bern ans Southside spürt man halt schon. Es sollte mein längster Schlaf für das Wochenende werden.
Am Samstag waren wir Nachzügler an der Reihe mit Einkaufen. Nach den negativen Erfahrungen vom letzten Jahr, verzichteten wir heuer auf das Erstellen eines Einkaufszedels. Wir konnten uns alles Wichtige merken uns so haben wir unser Lager mit Nachschub aufgefüllt…. Feldschlösschen in Ehren, aber BECKS kann einfach alles, auch wenn es aus Bremen kommt. Dann kam schon das Erste Highlight: La Vela Puerca. Die Uruguayer spielten bereits zum dritten Mal aufm Southside und so hatten sie bereits eine grosse Anhängerschaft. Für mich hiess es nach langer Zeit wieder mal Pogen und ich hatte sogar noch Spass dabei, auch wenn ich drei Mal am Boden lag. Nach einer kurzen Zeltgrillade und dem nässen unserer Kehlen ging’s zu Placebo. Die geschminkten Briten hatte ich bereits einmal auf dem Gurten gesehen und damals wars überhaupt nicht mein Ding. Ich weiss nicht ob ich in der Zwischenzeit gereift bin, aber sie waren für mich ganz klar der Höhepunkt in Sachen Musik. Hammer Konzert. Nach einem Gespräch mit einem Luzerner YB Fan ging’s zu Pearl Jam. Bin wahrscheinlich noch ein bisschen zu jung für die, aber hey: Keep on rockin in the free world!!! Mit den Studenten und Sevu feierten wir noch im Partyzelt bis die Sonne aufging.
Am Sonntag konnte ich einen lang ersehnten Wunsch erfüllen. Bunge Jumping. Von einem 60 Meter hohen Kran liess ich mich nach unten fallen. War super geil, auch wenn ich danach etwa 40 Minuten noch Zitterte. Doch auch gegen sowas weiss sich eine Gruppe Emmental zu helfen. Danach kam für mich die erhoffte Entdeckung, welche zu einem Festival gehört. Mogwai! Indyrock, harte Bässe, Klavier und klirrende Gitarren. Die CD wurde noch am Montag gekauftJ. Am Abend gab es eine Schweigeminute für den verstorbenen Sanitäter. Schon krass, eine Minute lang halten 40‘000 Leute einfach mal die Schnauze. Die Fantastischen Vier welche danach spielten hatten Heimspiel und daher keine grosse Mühe damit, das Publikum für sich zu gewinnen. Die beste Hip Hop Live Band welche ich jemals gesehen habe. Die Partyband Beastie Boys waren der krönende Abschluss für ein super Festival. Die Nacht verbrachte ich zusammen mit Linus. Wir wollten uns eigentlich zum Partyzelt durchschlagen, doch dieses Unterfangen dauerte ohne Witz 6 Stunden, auch wenn es uns wie 3 Minuten vor kam. Ohne Schlaf gings dann ans Packen und ans nach Hause fahren. Die Studenten wollten nicht glauben, dass die Donau hier durch geht und dazu auch noch versickert. Doch eine Anwohnerin konnte sie aufklären.
Zuhause angekommen musste ich zuerst einmal ein bisschen nachschlafen bevor ich am Dienstag im Büro sass. War ganz ein geiles Wochenende. Bis nächstes Jahr!!!
Ich mag den Text jetzt nicht nochmals durchlesen. Deshalb: Wer rechtschreibe Fehler findet, darf diese gerne behalten.

Freitag, Juni 22, 2007

Auf der Weiterreise

Momentan sind wir in Dublin und warten auf unseren Flug nach Zuerich. Einen detailierten Reisebericht wirds noch geben, doch so viel zeit haben wir leider nicht...

Uns geht es weiterhin gut, Gestern haben wir im Abrahams House uebernachtet. Dies ist ein Hostel, bescheiden, billig aber gut.

Wir reisen noch heute weiter ueber Zuerich, Bern nach Tuttlingen ans Southside. Leider hattt der Orkan, welcher ueber die Schweiz gefegt ist auch das Festival erwischt und die Zeltbuehne ist eingekracht. Ein Mann starb dabei. Mein tiefstes Beileid. Somit faellt das gesamte Zeltprogramm aus.. Adee Dendemann, Deichkind, Aerogramme..

Nun, obwohl die Wetterausichten schlecht sind, freue ich mich extrem vor der RS noch mal richtig Party zu machen. Denn in 9 Tagen muss ich einruecken, verdammt.

Also bleibt cool und
God bless America

Dienstag, Juni 19, 2007

Dublin

Gestartet hatte unser Trip schon mal super. Da ich versifft hatte meine Mails genau anzuschauen, haben wir erst am Flughafen erfahren, dass unser Flug zurueck in die Schweiz erst am Freitag statt wie gebucht am Donerstag geht. Nun, so schlecht ist das auch nicht, so haben wir noch ein bisschen mehr zeit um diese sehr interssante Stadt anzuschauen.

Hier ist es in etwa so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Viele Pubs, schlechtes Wetter, misstrauische Leute und schoene Gebauede. Unser Hotel ist supi dupi wenn auch ein bisschen abgelegen.

Gestern sind wir zuerst einmal kurz durch die Pubs in der naehe gegangen. Ist wirklich lustig. Alle Leute schauen dich an wenn du ein lokal betrittst und so. Macht dennoch spass, denn Guiness ist ein super Getraenk.

Nun muessen wir uns mal fuer ein Hotel umschauen fuer Donnerstag. Passt aber sicher...

God bless america

Sonntag, Juni 17, 2007

Dublin

So meine Lieben, ich verabschiede mich. In einer zusammen mit dem mobilen Teil der Jungs aus E3N werde ich ein paar Tage Dublin unsicher machen und danach ohne nach hause zu kommen nach Deutschland ans Southside fahren!

Es ist jetzt so weit
Ich schwimmte schwamm und schwomm
Endlich hab ich wieder Land gewonnen
Endlich bin ich angekommen
Endlich Nichtschwimmer, schmeiß an den Song

nostalgie oder was

Ich weiss ja nicht, ja der Abend war wirklich lustig am Freitag. Soul Flush im Bierhübel in Bern. Musik, Hip Hop. Die DJs waren super und die Stimmung ausgelassen. Ja es ging nur ums Feiern. Mir war von Anfang an klar, dass es viele Clowns haben wird. Aber ja, wie ich halt bin. Es erstaunt mich schon. Da laufen Leute rum, tun so als ob sie direkt aus den Bronx kommen würden. Solche, welche mit dem Pjama in den Ausgang gehen. Nein ich habe kein Anrecht sie irgendwie zu veruteilen oder so. Ich habe einfach sehr starch das Gefühl, dass dies Typen keine Ahnung von Hip Hop haben, ihn höchstens von MTV oder VIVA her kennen. Ich mag mich noch errinern, das muss jetzt 4-5 Jahre her sein. Gleiche Location. Es war "Stägehuus Session"Platentaufe im Hübeli angesagt. Es kamen höchstens 200 Leute und Black Tiger bedankte sich am Anfang noch herzlich bei allen Leuten, dass sie gekommen sind. Alle waren sie da, PVP, Wurzel, Black Tiger, Sektion Kuchikäschtli, Tafs, Gimma, Breitbild, Luut und Tüütli. Und es war eine geile Stimmung.

Haben diese Juppies je sowas erlebt? Habe nicht das Gefühl, sind doch einfach Konsumenten und beim nächsten Modetrend springen sie wider vom Hip Hop ab. Auf diesen Tag freue ich mich!

Freitag, Juni 15, 2007

WM Rückblick Teil 3

Donnserstag 15.06.2007

Nach kaltem, unbequemem und kurzem Schlaf, standen wir am Donnerstag sehr früh auf. Heute sollte England in Nürnberg spielen. Man sah bereits überall Englandfahnen und die ersten Schlachtenbummler von der Insel waren bereits beim ersten Schaum. Zum Thema Bier gibt es noch zu sagen, dass in Nürnberg die Bierkultur nicht sehr hoch sein kann. Das Bier, es hiess irgendwie Treichler oder so, schmeckte wie wenn es mit altem Wein gestreckt worden wäre.... Zum Glück ist BECKS in Deutschland sehr verbreitet.

Wir wollten früh zum Stadion hinaus fahren, da ich noch mein Ticket für das Spiel Schweiz-Togo auf meinen Namen umschreiben lassen wollte. Was hat man nicht alles in den Medien gehört von wegen umschreiben sei fast nicht möglich und so. Als Grund gaben wir an „Der andere kann nicht“ und schwups, auf dem neuen Ticket stand mein Name. Da wir immer beim Thema Schlafen noch immer im Soll waren, gingen wir erneut ins Freibad um etwas zu schlafen. Das war sehr gemütlich. Danach schauten wir uns die Stadt noch einmal an und vor allem studierten wir die Engländer ein bisschen. Die meisten waren in igendwelchen Gartenbeizen, vermutlich seid sie aufgestanden sind, tranken Bier und zeigten der Welt ihren schlecht tätowierten Bierbauch. Für die Engländer scheint Fussball nichts mehr mit Sport oder Wettkampf zu tun zu haben. Etliche hatten irgendwelche T-Shirts mit Parolen im Bezug zum Krieg dabei. Auch ein Plastikkampf-Helm wie ihn die Alliierten getragen haben, war sehr beliebt. „My granddad killed your granddad...“. Jenseits.

England gewann wie erwartet das Spiel gegen Trinidad und Tobego. Danach war wiederum Party in der City. Die Nürnberger hatten passend zur Stadt eine niedliche Public Viewing Zone eingerichtet, mit Holzbänken und so... Dies wäre vielleicht intelligent gewesen wenn Vietnam oder Georgien zu Besuch gewesen wäre. Aber bei 100'000 Engländern war es einfach zu eng. Auf den Tischen wurde getanzt und „Three Lions on the Shirt“ gesungen. Wir waren mitten drin und es war friedlich und sehr amüsant. Tja, die meisten Tische und Bänke gingen an diesem Abend flöte, dafür konnten sich die Veranstalter über gute Bierumsätze freuen.

Irgendwann hatten wir genug gesehen und legten uns für 1-2 Stunden aufs Ohr. Am nächsten Tag begaben wir uns durch das idyllische Bayerische Hinterland auf den Rückweg...

War eine super Sache.

Mittwoch, Juni 13, 2007

WM Rückblick Teil 2

Mittwoch, 14. Juni 2006

Nach ca. 1 ½ Stunden Schlaf im Park beschlossen wir, den Nächsten Regionalzug in Richtung Nürnberg zu nehmen. Zuerst aber gingen wir in ein Kaufhaus und posteten uns ein super mätteli für 5 Euro, in der Hoffnung, nächste Nacht etwas mehr zu schlafen. Danach fuhr man erneut ca. 3 Stunden zug. Die Zeit wurde genutz sich umzuziehen, zu schlafen und etwas zu essen. Simon B. aus H. legte sich gleich quer in den Zug, sodass jeder Zugspassagier über ihn hinweg laufen musste. In Nürnberg angekommen suchten wir sofort ein Freibad auf, wo wir auch den ganzen Nachmittag verbrachten. Am Abend fuhren wir wieder in die Stadt um zu essen und natürlich um das Spiel Deutschland-Polen zu sehen. Wir suchten ein Restaurant, fanden aber praktisch nichts, was nicht schon von Polen, Engländern oder Deutschen Fussballfanatikern besetzt war. Schlussendlich landeten wir in einem Art Kino wo wir das Spiel auf Grossleinwand verfolgten. Und wo wir erfuhren, dass Japaner keinen Alkohol vertragen. Danach war die Hölle los in der Stadt. Party überall…! Irgendeinmal suchten wir uns –wieder in einem Park- ein geeignetes Plätzchen zum Schlafen.

Lesen Sie Morgen den dritten Teil unserer Reise

Quo Vadis rupeli?

So Heute habe ich für meinen Job nach dr RS zugesagt. In der Organisation werde ich weiterhin für die Valiant Bank tätig sein. Es wird ein abwechslungsreicher wenn auch strenger Job sein. Mal schauen.

Die Zukunft ist also anvisiert, doch ist sie noch so fern. Jetzt schreibe ich morgen noch die letzte LAP Prüfung und dann wird gefeiert. Danach kann ich dann schaen ;-)

WM Rückblick

Vor genau einem Jahr ging unser Tripp an die Weltmeisterschaft los. In den nächsten Tagen will ich jeden Tag noch einmal Revue passieren lassen...

Dienstag 13.06.2006

Endlich ging es los. Simon, Jonas und ich fuhren absichtlich mit dem Gymelerzug am Morgen los. Noch wussten wir nicht, dass dies unsere lustigste Zugfahrt ever werden sollte. Über Burgdorf, Olten, Schaffhausen erreichten wir den Regionalzug nach Deutschland. Wir reisten nämlich im Deutschen Raum ausschliesslich im Regionalzug. Dies war viel Kostengünstiger. Wir bezahlten so für nach Stuttgart etwa 15 Franken, während der Extrazug ab Schaffhausen welcher rund 20 Minuten schneller war, etwa das 10fache kostete. Zum Glück waren wir nicht die einzigen mit dieser grandiosen Idee, und so war der Zug voll mit Supportern aus der Schweiz. In unserem Abteil war auch ein gewisser Sigge. Sigge ist Student, daher auch trinkfest und hat die dreistündige Zugfahrt nach Stuttgart dazu genutzt uns zu unterhalten, was sehr, sehr amüsant war. So musste man permanent darauf achten, wenn man etwas trinken wollte, dass Sigge gerade nichts sagte.

In Stuttgart angekommen, erkundeten wir zuerst die Stadt. Wahnsinn, so viele Schweizer hat es im Ausland wohl noch nie gegeben.... Und es war heiss, daher der Bierkonsum bei allen Schweizern hoch, dadurch die Stimmung ausgelassen. In der Public View Zone schauten wir den ersten Match, gaben ein Radiointerview und genossen die Stimmung. Bei dem Schweizer-Match, war die Stimmung dann grandios und schade haben wir nicht gewonnen. Danach war in der Stadt Party angesagt. Wir besuchten die Swiss Trance Party, eine Karaoke Bar, einige Bars bis wir so gegen 4 Uhr in der Früh eine super Drum and Base Party fanden. Als es schon wieder hell war, suchten wir einen Park um doch noch einige Minuten zu schlafen....

Lesen Sie Morgen den 2. Tag unserer Reise

Sonntag, Juni 10, 2007

geili sieche

Dies sind Ron und Severin zusammen mit mir. Und es sind geili sieche... Dies musste mal gesagt werden. Mit ihnen werde ich Dublin unsicher machen.. ahoi..

Samstag, Juni 09, 2007

Openair Zürich

So, die Openairsaison ist eingeläutet. Dieses Jahr mit dem Openair aus der verbotenen Stadt welches dieses Jahr zum ersten mal stattfand. Das Openair ist mitten im ETH Gelände auf dem Hönggerberg. Es ist eigentlich alles sehr gut vorbereitet, die Nebenbühne sehr geil abgeschottet vom Rest. Vieleich hätte es auch gereicht wenn alles ein bisschen kleiner gewesen wäre. Aber war eigentlich super Gelände

zu den Bands:
Phenomden
Als Opening Act sicherlich passend, da er ja auch aus der verbotenen Stadt kommt. Der Auftritt war ganz ok, aber es war einfach auch noch zu heiss und so.

Wurzel 5
Obwohl ich die Berner scho ein paar mal gesehen habe war ich dieses mal erschtaunt. Diesmal hatten sie eine Live Band im Gepäck und diese harmonierte tip top mit den Rappern. War ql. Chapeau

Itchy Poopskit
Gerader und energie geladener Punk Rock kombiniert mit dummen Sprüchen. Waren amüsant.

Disco Ensemble
Waren also auch noch toll, obwohl ist nicht so meine Musik. Ziemlich harte finnische Musik halt. Aber ja, nicht schlecht.

TOCOTRONIC
Wegen ihnen war ich gegangen. Einfach super. Deutscher Indyrock. Wäre sicherlich einiges interessanter mal in einem Club.. aber war zufrieden.

Bligg
Der Rapper hatte wie Wurzel 5 eine Live Band dabei und dazu noch Heimspiel. Die Menge ging ab und er nüzte das geschickt aus. War absolut überrascht von ihm. Ron und ich machten jedenfalls voll mit ;-)

Fazit: War ein qler Abend, doch ich denke nicht, dass sich dieses Festival durchsetzen wird. Denn für ein Stammpublikum aufzubauen hat es zuwenig spezielles....


Dienstag, Juni 05, 2007

jeden Tag ein Grund..

.... zum lächeln!

Heute: Neues Manu Chao Album im September!!!

oder aber La vela puerca live in 2 Wochen:

Sonntag, Juni 03, 2007

Tragbar

Ist ein Bundesrat tragbar, welcher in der Türkei offiziel zwei in der Schweiz lebhafte Türken in Schutz nimmt, welche angeklagt sind weil sie den Völkermord der Türken an den Armeniern geleugnet haben? Welcher im Ausland unsere Gesetze kritisiert?

Ist ein Bundesrat tragbar, welcher dem Iranischen Vize-Aussenminister vorschlägt in Genf eine Konferenz zum Thema "Ansichten über den Holocoust" zu abhalten? Als ob es da etwas zu diskutieren gäbe und vor allem mit Leugnern??

Also ich schäme mich für unsere Representanten. Shame on you!

Schwarzer Block



Ihr denunziert,ihr seid schlecht informiert,moralisch bankkrott,dass ihr das nicht kapiert,ihr seid blinder als blind,Pseudomoralisten,dumm und intregant nicht besser als Faschisten.
BÖ