Montag, März 21, 2011

ein ganz normaler tagesablauf

sehr vereehrter leser, nun sie haben sich sicher schon gefragt was wir den ganzen tag so machen, wenn gerade nichts spezielles los ist. damit sie wissen, wie unsere tage so aussehen, hier einen tagesablauf von einem zufaelligen datum, nehmen wir den letzten samstag in montevideo.

schlafen bis 0930
1000 packen und auschecken
1010 fruehstuecken
1130 langsam richtung strand gehen
1145 baden, sich sonnen
1245 bier an der strandbar einnehmen
1330 zurueck zum hostel gehen und schauen, welches spiel heute in montevideo ist.
1400 los richtung stadion
1430 vor dem stadion noch etwas essen
1630 spiel des tabellenfuehres von uruguay
1830 aus dem stadion kommen, 15 minuten am strand nach laufen zu einem gratis konzert
1845 herrlicher sonnenuntergang bestauenen
1930 konzert von no te va gustar beginnt vor etwa 20 000 menschen
2130 zum hostel zurueck gehen
2230 vom hostel zum busbahnhof fahren
2330 nachtbus nach buenos aires besteigen
2340 nachtessen im bus einnehmen
2350 schlafen

wie sie sehen, es laesst sich leben hier

Donnerstag, März 10, 2011

Splitter 2

- Nach einer Nacht Aufenthalt in La Paz haben wir die 17 stündige Fahrt nach Santa Cruz de la Sierra überstanden.

- Hier ist es wieder gefühlte 34 Grad, der Termometer sagt jedoch etwa 29.

- Nach einigen Stunden Carnaval ind Santa Cruz sieht man etwa so aus:



















- Die Zeit hier verbringen wir mit einem Franzosen, unsere gemeinsame Sprachen ist etwas aus Deutsch, Französisch, wenig Spanisch und viel Englisch.

- Gestern sahen wir mit Pierre und ein paar Bolivianern, die uns das Busticket nach Asuncion verkauft haben, ein Copa Libertadores Spiel zwischen einem bolivianischen und einem kolumbianischen Team.

- Und heute Abend, nachdem uns diese Bolivianer zu einem Bier eingeladen haben, geht es nach Asuncion. Das sind circa 20-24 Stunden im Bus. Juhu

- Weitere Ziele sind: Puerto Iguazu, Rosario, Montevideo und Buenos Aires.

Gruess aus dem wieder warmen Bolivien.

Samstag, März 05, 2011

Copacabana / Cuzco

Von La Paz ging es weiter nach Copacabana, einer schönen Hafensiedlung am Titicacasee. Dies war auch der ideale Ausgangspunkt um die Isla del Son zu besichtigen. Mit einem langsamen Boot ging es früh Morgens los. Nach circa 2 Stunden erreichten wir die Nordseite der Insel, wo man eine Ruinde besichtigen konnte. Wir entschieden und spontan doch auf die Südseite zu spazieren mit unseren chilenischen Amigos, die wir an den Strassenblockaden in La Paz kennen gelernt haben. Die Insel war landschaftlich sehr schön, aber auch sehr touristisch. Überall waren Checkpoints, wo wir zwischen 5 und 10 Bolivisches Geld zahlen mussten. Auch die Kinder versuchten den touristischen Massen einige Batzen abzuknüpfen, indem sie zusammen mit einem Lama für Fotos posierten.

Am nächsten Tag machten wir uns nach dem herrvoragendem Frühstück früh auf, um nach Cuzco zi fahren. Nach einem kurzen Halt an der Grenze und eine kurzen Fahrt ins peruanische Puno wollten wir in unseren teuren Cama-Bus wechseln. Doch aus diesem Cama-Bus wurde nichts, es war ein Regularbus, ähnlich einem BLS-Bus, und dies für über 6 Stunden.

Froh heil in Cuzco anzukommen, gingen wir schnell in unser Hostel die Betten austesten. Cuzco ist sehr interessant. Als Tourist kann man sich im Zentrum kaum frei bewegen, überall werden einem Massagen, Bilder, Touren, Stoffsachen und saubere Schuhe angeboten. Mit 2 Deutschen, die ein Mordsprogramm(Bogota, Lima, Cuzco, Copacabana, La Paz, Uyuni, Santiago, Ushuaia und Buenos Aires in 4 Wochen), machten wir eine Stadttour.

Am 2. Tag machten wir uns auf, eines der neuen Sieben Weltwunder zu besichtigen, den Macchu Pichu. Dies war ein unglaubliches Erlebnis, welches vielecht später einen eigenen Blogeintrag verdient.

Heute Nacht geht es zurück nach La Paz. Goodbye Cuzco.