Samstag, Februar 26, 2011

splitter aus suedamerkia

- also rechnen koennen sie hier nicht... auf der karte steht unser essen kostet 2 x 24 geld, sie sagt es kostet 44 geld und wir bekommen auf einen 50er 4 geld zurueck... immer rueckgeld kontrollieren!

- da ist man x tausend kilometer von zuhause weg, bucht extra das 2 franken teurere small dorm zimmer und wer ist drinn? ZWEI WALLISER!!

- eine von denen spricht uns auch prompt an in ihrer sprache, ich antworte "sorry, we can't speak hebrew", toent aber einfach auch zu aehnlich...

- eine gefuellte teigtasche auf der strasse kostet in bolivien oeppen 15 rappen.

- haette uns nicht jemand sagen koennen, dass die da eine regenzeit haben?

-" i promise you, we will not be the last in the bar!", "you are already the last, the rest is staff, go out now"

- ho ho hopp langnau

-heute am vorabend, haben wir wieder mit schweizern zum jassen abgemacht

- streiks faeggen nicht

Donnerstag, Februar 24, 2011

der berg dern menschen bei lebendigem leib frisst

oberhalb von potosi ragt der gorsse monte rico, der reiche berg. schon von weitem sieht man ihm an, dass da schon viel gearbeitet wurde.1553 entdeckten die ollen spanier, dass in diesem berg sau viel silber vorhanden sein muss. deshalb liessen sie millionen von sklaven in den mienen arbeiten. die meisten arbeiteten jedoch nur fuer kurze zeit dort… man schaetzt, dass bis heute 8 millionen menschen in diesem berg ihr leben liessen. potosi wurde durch das enorme silbervorkommen fuer 200 jahre zur reichsten stadt der welt! auch als die spannier abhauten wurde weitergearbeitet, und das bis heute.

am vorabend der tour sahen wir im im hostel den film “the devils miners”. extrem schokierend wird die geschichte von basilio, einem 14 jaehrigen arbeiter, erzaehlt. also ging es am naechsten tag mit einem sehr mulmigen gefuehl auf die tour… man ist halt der reiche tourist, der kommt und sieht wie da kinder in den mienen arbeiten und durch die giftigen stoffe etwa eine lebenserwartung von 40 jahren haben.

los gings am morgen im hostel. vom guide, welcher selber einige jahre unter tage gearbeitet hat, bekommt man high-end seucurity equipment. dannach wurden wir zum arbeiter markt chauffiert, in welchem wir coca blaetter, getraenke und dynamit (!!!) als geschenk fuer die arbeiter kauften. wir mussten alle coca blaetter kauen, da dies energie gibt.

gleich beim eingang in den berg steht eine teufelsstatue. die minenarbeiter, eigentlich sehr katholisch, sind ueberzeugt, dass in den mienen nur der teufel regieren kann und deshalb beten alle arbeiter ihn an. weiter gings durch das riesige labyrinth des berges. zwischenzeitlich war die decke nur etwa 50 cm hoch, manchmal waatete man durch wadenhohes wasser… auch musste man schon manchmal 10 meter tief an einem seil runter oder wieder rauf klettern. die arbeiter, welche hauefig 24 stunden am stueck im berg sind, sind schon sehr beeindruckend…die essen die ganze zeit im berg nichts, kauen nur auf coca blaetter rum. nach etwa 3 stunden im dunkeln ist man schon sehr sehr froh, das tageslicht wieder zu sehen. voellig verdreckt und mit einem mulmigen gefuehl wurden wir wieder in unsere heile touristen welt entlassen.

Mittwoch, Februar 23, 2011

3Tage voller Gegensätze und unvergesslichen Augenblicken

Alles begann bei der bolivianischen Grenze bei einem Frühstück auf 3200 Müm. Dies war wohl auch der tiefste Punkt der Reise, weiter ging es bis auf 5000 Müm und die erste Nacht verbrachten wir auf 4200 Müm. Umd dies war auch schon das erste Problem, die Höhe. Der Kopf beginn zu pochen, der Puls stieg und jede Anstrengung wurde sofort mit starker Erschöpfung bestraft. Am ersten Abend wurden Ruhepulse von 80 bis über 130 Schlägen pro Minute gemessen, und der Portugiese unserer Gruppe konnte seine Tränen nicht mehr unterdrücken. Doch ab dem 2. Tag wurde auch die Höhe von unseren Körpern akzeptiert.

Die Tour ging durch wunderschöne Landschaften, Geysire, verschieden Farbene Lagunen, Vulkane, Vulkangestein sowie Lamas und Flamingos konnten bewundert werden. Daneben standen der Loki-Friedhof sowie die nähere Umgebung von Uyuni die als Abfallgrube benutzt wurden.

Auch die Temperatur spielte ihr spielchen mit uns. Vom Baden in einer heissen Quelle am ersten Tag und dem beinahe Erfrieren in der ersten Nacht bis zu einer kleinen Schneeballschlacht in den Bergen und T-Shirt und kurze Hosen am 3. Tag.

Auf Strassen wo wir uns kaum wagen würden über 50 zu fahren, fuhr unser Guide Fabian lockerflockig bis zu 110KmH. Und auch sonst war Fabian eher locker drauf. Der eingeplante Sonnenaufgang am 3. Tag wurde wegen Wolken abgesagt und anstatt um 10 Uhr zu frühstücken konnten wir nach 10 Uhr noch gemütlich 40 Minuten durch den lokalen Mercato schlendern.

Am 3. Tag folgte dann das Highlight der Tour: die Salzwüste. Diese Wüste erstreckt sich auf 22'000 Quadratkilometern und ist bis zu 60 Meter tief. Doch die Salzwüste entpuppte sich als gewaltigen Salzsee. Ich konnte es beinahe nicht glauben, als der Jeep vor uns sich auf den Weg macht diesen See zu befahren. Fabian bat uns, auf dem Dach Platz zu nehmen und so fuhren wir ins unendliche hinaus. Es war ein unglaubliches Erlebniss. Auf einer kleinen Insel angekommen konnten wir gemütlich durch das warme Wasser spazieren und unser Mittagessen einnehmen, ein Stück Lamafleisch.

Gruess us Sucre, Hauptstadt vo Bolivie

Dienstag, Februar 22, 2011

Wintersport macht auch im Sommer Spass











Montag, Februar 14, 2011

villa general belgrano

tatort yb extrazug, irgendewann im september, irgendwie komme ich mit einem wildfremden ins gespräch und erzähle, dass wir im frühling nach argentinien reisen würden. da sagt er mir, dass er fuer acht monate nach cordoba geht um als dachdecker zu arbeiten.... kurz die e-mail adressen ausgetauscht, man weiss ja nie.

nun in cordoba kommt mir das wieder in den sinn, also sofort geschrieben, nach einigen mails war klar, dass wir silvan und renate besuchen würden. also am samstag 2 stunden mit dem collectivo gefahren und das kleine dörfchen villa general belgrano grfunden. kurz zur geschichte: im 2. weltkrieg versank ein deutsches boot vor der küste montevideos. die besatzung wollte aber weder in kriegsfefangenschaft, noch zurück nach nazi deutschland, also setzte sie sich zum grossen teil nach vgb ab... davon sieht man heute noch sehr viel, alles ist deutsch angeschrieben, es gibt nazi souveniers und ausnden boxen dröhnt doch tatsächlih dj ötzi!!! zudem gibt es jedes jahr ein oktoberfest, welches die massen anzieht! 

wir erlebten also ein stück europa in der pampa von argentinien, völlig sureal! aber mit den beiden schweizern hatten wir eine super zeit! ist also zu empfehlen, dieses argentinien!

Der Festival Sommer ist eröffnet

Tatort Santiago: "He, mir chönte uf Cordoba, der het La Vela Puerca es Konzärt." fragte rupi mich. Doch irgendwie entschieden wir und doch, weiter nach Norden zu gehen. Mit der Idee an einen hübschen Strand zu gehen, trotteten wir in Richtung Busbahnhof. Isa, die wir in Santiago kennen lernten, fragte nach dem Ticketpreis für nach Cordoba, da Sie sowiso dorthin wollte. Nach einem kurzen Moment des zögerns dachten wir uns, ach scheissegal, gehen wir nach Cordoba.

In Cordoba angekommen, wollten wir uns über dieses Konzert informieren. "Konzert? Ein Festival sei an diesem Wochenende in Cordoba."

Nun war es am Freitag soweit, das Festival Stand bevor. Doch wie wir rausgefunden haben, war das Festival nicht in Cordoba, sondern im 2-Stunden entfernten Cosquin. So machten wir uns wiedermal auf den Weg zum Busbahnof. Die ersten Tickets wurden uns für etwa 60 Pesos angeboten. Doch beim weitersuchen fanden wir für 20 Pesos (5 Franken) für hin und zurück.

Die Fahrt wurde wie immer zum Dösen oder zum Bestaunen der wunderschönen Landschaft genutzt. In diesem Cosquin angekommen, konnten wir es kaum fassen. Ein verschlafenes Dorf, dass auf diesen Moment gewartet hatte. Alles wurde den Festivalbesuchern angeboten: Park- und Campingplätze, Essen, Trinken, Shirts und alles Mögliche. Nach circa 4 Kontrollen waren wir im Gelände. Was wir vorfanden war unglaublich. Ein riesiges Areal mit 4 Bühnen vor einer hübschen Landschaft. Die Getränke gab es nur in einer Einheitsgrösse: 1Liter. Die Konzerte waren sehr Stimmungsvoll, besonders La Vela Puerca. Nach einem langen aber schönen Tag ging es wieder mit dem Bus auf den langen Heimweg.

Für uns ist der Festivalsommer eröffnet - das Southside kann kommen ;-)

Freitag, Februar 11, 2011

Ich möchte mal sehen, wie ein so grosses Huhn wohl aussieht...




Mittwoch, Februar 09, 2011

05.02.2011 universidad de chile - nublense 3-1

chi-chi-chi-le-le-le universidad de chile. yes laenderpunk chile. da
wir die haupstadt fuer sagenhafte 5 naechte beehrten, wollten wir
unbedingt ein spiel sehen. dafuer schlugen wir sogar eine einladung
fuer ein asado eines chilenen aus. man kann eben nich alles haben!

das stadion wurde ganz leicht per metro und 20 min fussmarsch
erreicht. dort gabs fuer 700 pesos einen hot dog mit avocado! nach ein
bisschen rumfragen konnten wir fuer eher teure 8000 pesos ein ticket
kaufen. dazwischen kam noch ein assi, mit dem unglaublich
eindrucksvollen "give me money" auf uns zu, da aber die policia
ueberall war konnten wir ohne probleme weiterlaufen. das spiel war
wohl nicht der grosse renner und so verloren sich nur ca. 15000 fans
im 66000 fassenden nationalstadion.

die hinchada von la u mit dem namen los de abajo machte akkustisch
sehr geilen support, zum intro gabs zwei mal pyro. die gaeste aus dem
sueden erschienen erst nach etwa 30 minuten mit etwa 200 supportern.
sie machten uebers ganze spiel musik, also hoerte man sie immer, wenn
la u das lied wechselte...

das spiel war auf einem bedenklichen niveau und la u hat eine
chancenauswertung wie patrick de napoli in seinen besten zeiten.
trotzdem gewann la u mit 3-1.

nach dem spiel gemuetlich gings den selben weg zurueck!

Samstag, Februar 05, 2011

02.02.2011 Boca Juniors - River Plate 1-1

eines der wohl groessten derbys der welt in einem unveraenderten wm stadion aus dem jahre 1978 zu sehen, viel besser koennte man den laenderpunt argentinien wohl nicht machen. aber alles der reihe nach.

schon als wir um circa 1800 uhr in mendoza eintreffen ist die stadt ein sammelbecken fuer fussballfans. auf der strasse sammeln sich kleine gruppen und singen, die staedischen busse sind voll mit menschen welche fahnen zum fenster hinauszeigen, alles weist auf den superclasico am abend hin. also machen wir uns rund 3 stunden vor dem spiel zum rund 2 kilometer entfernten stadion auf. dieses ist in einem riesigen park gelegen. ueberall fans, ueberall wird gesungen und sich eingestellt. schon rund 500 meter vor dem stadion kommt die erste polizei schleuse und nicht die letzte. wir sind voellig planlos wo durch und es gibt niergends informationen. also merken wir, nachdem wir etwa 4 polizeischleusen durchgegangen sind, dass wir auf der falschen seite des stadions sind.... also zurueck auf feld eins. irgendwie fanden wir aber dann doch noch den richtigen weg durch den wald und den richtigen eingang.

rund 2 stunden vor dem spiel sind wir also im stadion und es wird schon munter gesungen, banner installiert usw... anders als bei uns wird jeder block in 2 lager getrennt. also die stehtribuenen sind sowiso klar, aber auch die haupt- und die gegentribuene wird in boca und river aufgeteilt. rund 30 minuten vor dem spiel nehmen die hinchadas ihre plaetze ein und die stimmung ist schon unglaublich. wir sind auf der hauptribuene und die leute singen doch sehr gut mit.

zum intro gibts ordentlich feuerwerk und blockfahnen zu bestaunen. river geht frueh 1-0 in fuehrung und das stadion tobt, aber so richtig! ich versuche mir immer wieder klar zu machen das dies nur ein testspiel ist, ein freundschaftsspiel... aber die rivalitaet zwischen den beiden teams ist so riesig, da kann man kaum von vorbereitungsspiel sprechen. die menschen auf den raengen geben alles und die spieler kaempfen! irgendwann vor der pause macht boca das 1-1 und die andere seite jubelt, als haetten sie gerade im lotto einen sechser geholt. riesig! danach plaetschert das spiel vor sich hin, aber vor allem boca macht super stimmung.....

nach dem spiel geht es wieder durch den wald, was doch dann ein bisschen unheimlich ist, ist doch bereits weit nach mitternacht...

den superclasico in buenos aires zu sehen muss wohl noch einmal viel intensiver sein, aber das war fuer mich mit sicherheit die groesste stimmung welche ich je gesehen habe!

Freitag, Februar 04, 2011

River Rafting im Rio Mendoza


Nach einer etwas zu kurzen Nacht wurden mit nur 15 Minuten verspätung von einem Shuttlebus abgeholt. Während der über 1Stündigen Fahrt versuchten wir etwas Schlaf nachzuholen, was bei den Strassenverhältnissen nicht ganz eifach war. Verunsichet wurden wir von 2 unerwarteten Stopps, wobei wir beim 2. Stop sicher 20 Minuten auf dem Highway warteten. Als dann endlich ein Ami-Pärchen einstieg konnte die Fahrt weitergehen. Naja, ein etwas spezieller Abfahrtsort für einen Shuttlebus, uns konnte es aber egal sein.

Bei der Rafting-Company angekommen, mussten wir ein Formular unterschreiben, dass wir uns den Gefahren vom Rafting bewusst sind: mithelfen beim tragen, die Gefahr aus dem Boot zu fallen oder ein Paddel an den Kopf zu bekommen bis hin zum Tod. Die Vorfreude stieg.

Nun ging es uns an die Wäsche. Neoprenanzüge, Schuhe, Jacken und Helme wurden verteilt. Und schon sass man wieder im Bus, der uns Richtung start bringen soll. Die Boote wurden abgeladet und uns wurden die wichtigsten Sicherheitsregeln erklärt. In der Ausländertruppen, ein Deutsches Ehepärchen sowie eine Kanadierin, erhielten wir die Instruktionen natürlich in Englisch. Nun wurden die Plätze verteilt und los gehts.

Vor einer beeindruckender Kulisse ging es den Rio Mendoza hinab. Die eher etwas ruhige Strecke bot doch einige Intressante Stellen, wobei der Deutsche Herr schon früh einmal alles Vergass was er vorhin gehört hatte und es ihn aus dem Boot schleuderte. Rundherum ums Boot war er einige Sekunden nicht zu sehen. Als er dann etwas unterkühlt und schokiert aus dem 10 Grad kaltem Wasser gezogen wurde, konnte seine Frau es nicht lassen ihn gnadenlos auszulachen. Aus dem von ihm vesprochenen Bier, weil er herausgefallen war, wurde dannach auch nichts.

Die ganze Tour war intressant, jedoch wegen dem nicht so hohen Wasserspiegels auch nicht sehr anspruchsvoll. So konnten wir uns am Schluss der Tour noch einige Meter im kalten Wasser treiben lassen.

Den Aufenthalt in den Bergen konnten wir am Pool ausklingeln lassen, wobei der um 3 Uhr angekündigte Shuttle erst um etwa 5 Uhr losfuhr und ich mir auch deshalb einen hübschen Sonnenbrand aufgelesen habe.

Im Hostel angekommen, gingen wir kurz was essen und machten uns bereit für den superclassico.

Donnerstag, Februar 03, 2011

superclasico


unglaublich!!!

Mittwoch, Februar 02, 2011

Boca Juniors vs. River Plate

Boca Juniors vs. River Plate

Break Point Postel, Mendoza
Zuschauer: 2

Das Spiel begann sehr ausgeglichen. Boca mit den schöneren Kombinationen, River mit viel Emotionen und Körperspiel. River mit der ersten Chance, ein schöner Weitschuss bringt das 1:0.

Trotz guter Aktionen fehlte Boca etwas der letzte Wille vor dem Tor. So war es kaum erstaunlich, dass River mit einem Abpraller-Tor zum 2:0 kamm. Der Torwart war mit seinen 1.75 einfach zu klein zu klein für diesen Ball.


(Mann des Spiels: Hier schliesst er souverän zum 2:0 ab)


In der 2. Halbzeit legte Boca etwas zu. Eine schöne Kombination schloss die Nummer 8 mit einem Schlenzer ab. Nur der Schiedsrichter weiss da, warum er das Tor nicht gab. River wusste die Situation zu nutzen und vernaschte die nun sowiso geschwächte Boca Abwehr und schloss einen Konter zum 3:0 ab. Was nun folgte gleicht einem Skandal. Während die Boca Spieler beim Linienrichter immernoch intervenierten, lässt der Schiedsrichter weiter spielen. River konnte ins beinahe leere Tor (der Torwart war so schwach) einschieben. Der Boca Fan tobte, während der Riverplate Fan genüsslich seine Siegeszigarre rauchte.





























(Mit seinen 1.75 ist der Boca Torwart defintiv zu klein für dieses Spiel)

Dienstag, Februar 01, 2011

morgen superclassico!

Schach
Gabriel -rupeli 0-2

mendoza

hola a todos!

wir sind nun in mendoza und es ist wirklich sehr schoen hier. viel uebersichtlicher und schoener als dieses buenos aires. unser hostel hat einen pool und es ist gemuetlich. mendoza ist die hauptstadt des argentinischen weins und diesen haben wir selbstverstándlich auch ausprobiert und können ihn also empfehlen. in mendoza gibt es sehr viele outdoor aktivitäten und wir werden vermutlich davon auch noch gebrauch machen... ob es aber eine 4 tägige besteigung des aconcuaga wird oder doch eher eine besichtigung eines weingutes wissen wir noch nicht.

morgen abend findet an einem vorbereitungsturnier hier das spiel boca juniors-river plate statt... und obwohl beide mannschaften aus dem 15 stunden entfernten buenos aires stammen, ist das spiel bereits ausverkauft. wir muessen also schauen wie wir reinkommen, wird schon irgendwie klappen.

so, ich muss nun zum morgenessen!

seid gegruesst und kommentiert!